PAS – Zuschriften

Veröffentlicht am 20 November 2009

PAS (Postabortion Syndrom)

das Syndrom (griech.Kw) = Symptomenkomplex = eine Gruppe von zusammengehörenden Symptomen

Wenn Menschen selbst Abtreibungen vornehmen, an sich vornehmen lassen oder sie durch Druck an anderen veranlassen, ist es nur eine Frage der Zeit, wann sie unter dem Postabortionsyndrom leiden.

Sich einer PAS-Therapie zu unterziehen, ist dann der nächste logische Schritt.

Die Spaemann Stiftung hat eine solche Gesprächs-Therapie entwickelt.

Sollten Sie daran interessiert sein, schreiben Sie uns bitte eine mail mit Ihrer Anfrage, wir melden uns umgehend bei Ihnen zurück.

Klienten-Stimmen nach erfolgter PAS-Therapie:

H-H. K. aus H

jahrelang habe ich in und nach meiner Ausbildung an Abtreibungen teilgenommen oder sie sogar selbst vorgenommen. Irgendwann ging das dann nicht mehr, dann habe ich eine Therapie nach der anderen ausprobiert, mich über 1 Jahr lang in der 3. Welt engagiert, um meinem inneren Druck zu entfliehen. Nichts half.

Danke, dass Sie mir nun endlich doch geholfen haben. Und danke, dass ich mich jederzeit wieder bei Ihnen melden darf.

R. B. aus W.

lange habe ich verdrängt, dass bestimmte Daten im Laufe eines Jahres mich in Depressionen stürzen, die ich jahrzehntelang mit Medikamenten bekämpft habe.

Erst als mein Chef mich auf die Regelmäßigigkeit meiner Krankschreibungen aufmerksam machte, ging mir ein Licht auf. Meine Ärztin hat mich zu Ihnen vermittelt.

Ich will mich heute bei Ihnen herzlich bedanken, nachdem ich die erste Sitzung bei Ihnen erhielt

und ich hoffe und wünsche mir so sehr, dass Sie mir weiterhelfen können.

T. C. aus B.

So viele Therapien habe ich wegen meiner Abtreibungen schon begonnen und dann wieder abgebrochen, weil ich es nicht aushielt, darüber zu berichten.

Erst Sie haben mir die ‘richtigen’ Fragen gestellt, so dass ich endlich reden konnte.

Wie soll ich Ihnen danken für Ihre Hilfe?

Wenn Sie je meine (Architektin) Hilfe brauchen, dann melden Sie sich.

J. K. aus W.

So viele Jahre habe ich das alles vor mir hergeschoben, bin mittlerweile arbeitslos geworden und leben von Harz IV, so tief zu sinken, hätte ich nie gedacht.

Hätte ich damals schon von Ihnen gehört, wäre ich gleich zu Ihnen gekommen, hätte ich Sie doch nur gekannt. Danke, Danke, Danke!

M. S.

Ich dachte: nach der Abtreibung ist es so, als wäre ich gar nicht schwanger gewesen und alles ist vorbei und vergessen. Zu spät bin ich aufgewacht und nach jahrelangen Ärztebesuchen, Klinikaufenthalten haben Sie mir gezeigt, was ich tun muss. Ich sage Danke. Danke vielmals.

A.W. aus B.

Nun bin ich mit meinem Mann endlich umgezogen und nachdem ich auch innerlich angekommen bin, möchte ich Ihnen schreiben, weil ich ohne Sie nicht fähig gewesen wäre, meinen Mann zu lieben, mit ihm nochmal eine Zukunft anzupacken.

Meinen ‘Platz’ habe ich mir eingerichtet, wie wir es besprochen haben – und ich spüre, wie der Horror keine Macht mehr über mich bekommt.

G. A.

Alpträume, Selbstmordgedanken, den Wunsch von der Brücke auf die Bahngleise zu springen, das alles war für mich jahrelanger Alltag. Morgens bin ich aufgestanden und hatte den ganzen Tag damit zu tun, mit diesen Gedanken fertig zu werden. Gleichzeitig habe ich immer nach außen gezeigt, wie cool ich doch bin.

Seit vielen Monaten bin ich schon symptomfrei, habe ich daran gehalten, was wir zusammen erarbeitet haben und hoffe ganz arg darauf, dass für mich nochmal ein neues Leben beginnt. Dank Ihrer Hilfestellungen

J. W. aus Z.

der nächtliche Horror hat endlich sein Ende gefunden. Aber das ging nur, weil ich mich traute, mich bei Ihnen zu melden. Ein Freund gab mir Ihre Adresse und wäre ich nicht so feige gewesen, hätte ich schon viel früher wieder in Freiheit leben können.

Gerne stelle ich Ihnen das ‘Zeugnis’ aus, dass Sie mir geholfen haben oder besser gesagt: aus mir einen neuen Menschen gemacht haben. Herzliche Grüße