„Glaubwürdig sind Sie für uns, da unter Ihrer Leitung, die vielen Jahre, nie Probleme bekannt wurden und Sie auch in dieser Situation zeitnah informiert haben.“ (J.u.S.)
„Die Erwiderung auf Ihren Brief hat bei mir evtl. vorhandene Zweifel beseitigt. Ich vertraue Ihnen und gehe mit Ihnen weiter.“ (P. U.)
„In der Hoffnung, dass wir Sie weiter darin unterstützen können, Ihr segensreiches Werk mitzutragen oder von vorne zu beginnen (….) werden wir weiter hinter Ihnen stehen.“ (R.J.)
„Sie haben mir damals so viel geholfen, ohne Sie wäre mein Leben anderes verlaufen, ich glaube Ihnen. Und es tut so gut, nach all den Jahren der Not selbst geben zu dürfen.“ (M.Sch)
„Sie, liebe Frau Dengler, waren uns all die Jahre die Garantie dafür, dass unsere Unterstützung in finanzieller, wie geistlicher Art bei den Frauen und ihren Angehören ankommt (…). Aber auch in dieser Situation möchten wir unser vollstes Vertrauen in Sie und das,was Sie tun, aussprechen. Ganz besonders nach der Erwiderung aus Heidelberg.“ (T.B.)
„Sie haben die Birke gegründet, Jahrzehnte geleitet und zur Blüte gebracht, Sie haben sehr vieles persönlich geopfert (wir durften uns ja einige Male begegnen), und nun wird DER, der Sie bisher gesegnet hat, auch weiterhin segnen. Wir gehen mit Ihnen durch dick und dünn.“ (M.G.)
„Ich entscheide mich, Ihnen weiterhin zu vertrauen. Das möchte ich Sie wissen lassen.“ ( H.B.)
„Ich und mein Mann wünschen Ihnen weiterhin viel Kraft und Segen und wir danken Ihnen für Ihren Mut, ein solches Schreiben zu verfassen. Gott segne Sie, ER ist mit Ihnen!“ (S.T.)
„Lasst die Hoffnung nicht fallen, sondern bleibt aufrecht und guten Mutes inmitten des Sturmes. Den Aufrechten nämlich lässt es Gott gelingen, auch wenn das Ende nicht immer so hinausgeht, wie man sich das wünscht!“ (T.F.)
„Wir kennen, schätzen und stützen die Arbeit seit 20 Jahren und sind immer wieder tief beeindruckt, mit welcher Ausdauer, Freude und tiefem Gottvertrauen Sie und Ihre Mitarbeiter um jedes einzelne Leben kämpfen. Wir stehen selbstverständlich auch in diesen schweren Zeiten zu Ihnen (…) seien Sie sich unserer Gebete gewiß!“ (S.H, W.)
„Ich bete für Sie,dass diese wundervolle Arbeit gerettet und fortgesetzt werden kann. Mein Vertrauen versichere ich Ihnen. (M.H.)